Drohnenbetrieb - Mein Anfang

Wie alles begann

Wie alles angefangen hat

Eigentlich hat alles gar nicht mit Drohnen begonnen – sondern mit meinem Funkhobby.
Durch meine Stadtfunker-Aktivitäten und die dazugehörigen YouTube-Videos wollte ich meine Projekte einfach besser zeigen: Standorte, Antennenaufbauten, portable Einsätze draußen in der Natur. Und genau da kam irgendwann der Gedanke: „Warum das Ganze nicht mal aus der Luft zeigen?“

Gesagt, getan – zunächst mal habe ich mich versucht schlau zu machen wer hier im Ort einen Drohnenführerschein anbietet, da ich mal gehört hatte das es sowas gibt. Aber mehr wusste ich auch nicht und dachte wenn ich jemanden finde der das anbietet, dann könnte ich da schnell mal vorbei, mich schlau machen und eventuell eine Einführung ins praktische Fliegen bekommen.

Dabei bin ich dann auf die Seite des Luftfahrt Bundesamtes für die Drohnenprüfung aufmerksam geworden und habe mich direkt registriert und den Online Kurs begonnen.

Zack, Prüfung bestanden und die erste Drohne war auch schnell da.
Was als kleines Experiment für ein paar schöne Aufnahmen begann, hat sich ziemlich schnell zu einem eigenen, faszinierenden Hobby entwickelt.

Denn Drohnenfliegen ist mehr als nur „Joystick bewegen“.
Es geht um Technik, Planung, Luftrecht – und vor allem darum, die Umgebung aus völlig neuen Perspektiven zu sehen. Gerade bei Funkaktionen draußen bekommt man plötzlich einen ganz anderen Blick auf Standorte, Reichweiten und Gelände.